Für rund 20 Prozent der Assessmentstudenten heisst der Beginn des Studiums in St.Gallen, neben der neuen Umgebung und vielen unbekannten Gesichtern, zusätzlich noch eine neue Sprache lernen zu müssen. Keine Sorge – in das St. Galler „Schwiizerdütsch“ hört man sich schnell ein.

Um Euch Neuschweizern etwas Orientierungshilfe zu geben präsentieren wir mehr oder weniger alphabetisch täglich eine Liste der wichtigsten Wörter fürs „Sürweiwal“ in den ersten Tagen.

 

A wie „Amigs“ – zu Deutsch „manchmal“.

B wie „Bruno“ – Schweizer Kameramann und Nationalheld.

C wie „Chuchichäschtli“Das werden Euch sicherlich noch einige Schweizer sagen.

D wie „De grossi Kanton“ – Dies ist ein Ausdruck für Deutschland.

E wie „En Guete“ – Schweizerdeutsch für „Guten Appetit“.

F wie „Füdli“ – bedeutet „Gesäss“.

G wie „gäbig“ – ist ein im berner Grossraum eingesetztes Adjektiv, das die positive Seite eines Nomens untermauert.

H wie „En Huufe“ – betont die grosse Menge.

I wie „Ischi“ – ist Walliserdeutsch (Dialekt eines Bergkantons) und steht für „unsere“. Aber keine Sorge, wir Schweizer verstehen die Walliser auch nicht.

J wie „Jodeln“ – ist eine schweizerische Gesangsart. Ohne „n“ ist es eine sehr beliebte App.

K wie „Kanton“ – ist das Schweizer Pendant zum Deutschen Bundesland.

L wie „Löli“ – abwertend gemeinte Bezeichnung anderer Personen.

M wie „Matterhorn“ – nationales Wahrzeichen.

N wie „Nati“ – ist die Kurzform der Schweizer Fussballnationalmannschaft.

O wie Olma – ist die St. Galler Landwirtschaftsmesse. Ein Besuch lohnt sich!

P wie „Pfuuse“ – bedeutet „schlafen“.

R wie „Röstigraben“ – Sprachgrenze zwischen der Deutschschweiz und der Romandie.

S wie „Stutz“ – ist eine andere Bezeichnung für Schweizer Franken.

T wie „Thurgau“ – Der Thurgau ist der Kanton mit dem „schönsten“ Dialekt.

U wie „Uri, Schwyz und Unterwalden“ – Die drei Gründerkantone der Schweiz.

V wie „Velo“ – bedeutet Fahrrad.

W wie „d Wälsche“ – Damit sind französischsprachige Schweizer gemeint.

X wie „xi“ – in der geschriebenen Jugendsprache steht dies für „gewesen“.

Y wie „YB“ – No Title Found.

Z wie „Züri“ ist die Schweizerdeutsche Aussprache von „Zürich“.